Die letzte Rettung

Tipps für Wordpress und Internet

Was tun wenn durch wel­chen Umstand auch immer, eine Sei­te oder nur ein­zel­ne Inhal­te durch z.b. einen Ser­ver­aus­fall ver­schwun­den sind ?

Ich möch­te an die­ser Stel­le nicht ein­ge­hen auf die The­ma­tik Back­ups und Siche­run­gen und wie die durch­ge­führt wer­den soll­ten, son­dern auf den abso­lu­ten Not­fall und wir gehen davon aus das alle Mit­tel aus­ge­schöpft wur­den und auf den ers­ten Blick die Inhal­te ver­lo­ren sind.

Die erste Anlaufstelle ist der Google Cache : 

Der Goog­le Cache ist ein Zwi­schen­spei­cher für Abbil­der einer Web­sei­te. Die­ser Such­ma­schi­nen Cache spei­chert den Stand einer gecrawl­ten Web­sei­te um anhand die­ses Abbil­des dann Infor­ma­tio­nen in den Such­ergeb­nis­sen bereit­zu­stel­len und die­se Infor­ma­tio­nen zu bewer­ten. Somit ist es nicht nötig bei jeder Anfra­ge die Daten in Echt­zeit von der Web­site aus­zu­le­sen und spart somit auch Res­sour­cen. Die­ser Web Cache wird von Goog­le in regel­mä­ßi­gen Abstän­den aktua­li­siert. In der Regel geschieht dies alle 7 Tage. Bei grö­ße­ren Web­sei­ten (z.B. News­sei­ten) wird der Goog­le Cache wahr­schein­lich häu­fi­ger aktua­li­siert. Quel­le : goog​le​-cache​.de (fol­gen Sie die­sem Link, geben Sie Ihre URL ein und Sie sehen ein Ergeb­nis).

Was bedeu­tet das die Chan­ce hoch ist dort eine Qua­si-Siche­rung der Sei­te zu fin­den die max. 7 Tage alt ist. Ist das der Fall kann man zumin­dest die Tex­te kopie­ren und von Hand auf der eige­nen Sei­te neu anle­gen.

Die zweite Anlaufstelle ist die Internet Wayback Machine

Die­se Sei­te fin­den Sie hier : Inter­net Archi­ve

Dort fin­den Sie (wenn nicht z.b. durch die Robots.txt aus­ge­sperrt) Kopi­en Ihrer Web­site. Und das inter­es­san­te ist, sie fin­den dort Kopi­en Ihrer Sei­te von der ers­ten Erstel­lung (das kommt dar­auf an wann sie zum ers­ten mal gecrawlt wur­de, was aber nor­mal recht zeit­nah ist) bis hin zu wei­te­ren Siche­run­gen sogar über Jah­re hin­weg.

Neh­men Sie nun die Kom­bi­na­ti­on Goog­le Cache und Way­back Machi­ne soll­ten Sie in der Lage sein so man­ches ver­meint­lich ver­lo­re­nes doch noch zu ret­ten. Das muss dann zwar von Hand erfol­gen, aber immer noch bes­ser als nichts.

Vektorgrafiken

Vektorgrafiken

Vek­tor­gra­fi­ken sind für ver­schie­de­ne Anwen­dungs­ge­bie­te das Non­plus­ul­tra.

Vek­tor­gra­fi­ken basie­ren, anders als Ras­ter­gra­fi­ken, nicht auf einem Pixel­ras­ter, in dem jedem Bild­punkt ein Farb­wert zuge­ord­net ist, son­dern auf einer Bild­be­schrei­bung, die die Objek­te, aus denen das Bild auf­ge­baut ist, exakt defi­niert. So kann bei­spiels­wei­se ein Kreis in einer Vek­tor­gra­fik über Lage des Mit­tel­punk­tes, Radi­us, Lini­en­stär­ke und Far­be voll­stän­dig beschrie­ben wer­den ; nur die­se Para­me­ter wer­den gespei­chert. Im Ver­gleich zu Ras­ter­gra­fi­ken las­sen sich Vek­tor­gra­fi­ken daher oft mit deut­lich gerin­ge­rem Platz­be­darf spei­chern. Eines der wesent­li­chen Merk­ma­le und Vor­tei­le gegen­über der Ras­ter­gra­fik ist die stu­fen­lo­se und ver­lust­freie Ska­lier­bar­keit.

Quel­le : Wiki

Seit Ende der 1980er Jah­re erstel­le ich pro­fes­sio­nell Vek­tor­gra­fi­ken, in der Regel für den Bereich „Wer­be­tech­nik“ und dort spe­zi­ell für Foli­en­be­schrif­tun­gen. Seit die­ser Zeit arbei­te ich aus­schließ­lich mit den bes­ten Pro­gram­men für die­sen Zweck. Allen vor­an Ado­be, Corel Draw und Ger­ber Soft­ware.

Ich bin in der Lage aus nahe­zu jeder Vor­ga­be (Foto, Druck, Scan, mit­tel­mä­ßi­ge Qua­li­tät spielt kei­ne Rol­le) eine hoch­wer­ti­ge Verk­tor­gra­fik zu erstel­len, die sich pro­blem­los in der gewünsch­ten Grö­ße ska­lie­ren lässt. Auch das über­ar­bei­ten von vor­han­de­nen Vek­tor­gra­fi­ken gehört zu mei­nen Port­fo­lio.

End­for­ma­te wie .ai, .cdr oder .eps sind kein Pro­blem. Das hängt ein­zig allei­ne an der Soft­ware die als End­an­wen­dung ein­ge­setzt wird und an die pas­se ich die Datei punkt­ge­nau an.

Wenn Sie ent­spre­chen­de Datei­en benö­ti­gen, set­zen Sie sich mit mir in Ver­bin­dung, ich hel­fe Ihnen ger­ne wei­ter.