E-Mail Marketing

Der Lead-Motor ist ein kom­plet­ter Kurs zum The­ma E-Mail Mar­ke­ting und beinhal­tet eine pro­fes­sio­nel­le E-Mail-Mar­ke­ting-Soft­ware, mit vor­ge­fer­tig­ten Lan­ding­pa­ges & Free­bie-E-Books zum Lis­ten­auf­bau sowie fer­ti­gen News­let­ter-Designs. In der ange­schlos­se­nen Lern-Werk­statt erhal­ten Kun­den außer­dem ein umfas­sen­des Coa­ching zur Bedie­nung der E-Mail-Mar­ke­ting-Soft­ware und allen wich­ti­gen The­men zur Online-Lead­ge­ne­rie­rung.
Mit E-Mar­ke­ting kann der direk­te Dia­log zu Kun­den oder neu­en Inter­es­sen­ten her­ge­stellt wer­den. Unter­neh­men sind mit Hil­fe des E-Mail-Mar­ke­tings in der Lage, ihre Ziel­grup­pe per­sön­lich anzu­spre­chen, neue Kun­den zu gewin­nen und bereits bestehen­de Kun­den zu bin­den. Wegen der gerin­gen Ver­sand­kos­ten, der hohen Ver­sand­ge­schwin­dig­keit und den unter­schied­lichs­ten Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten nimmt E-Mail-Mar­ke­ting eine wich­ti­ge Rol­le inner­halb des Online­mar­ke­tings ein.

Erfindung des Buchdrucks

Als Erfin­der der Buch­dru­cker­kunst gilt gemein­hin Johan­nes Guten­berg.
Tat­säch­lich soll eine Art Buch­druck bereits in Chi­na bald nach dem ers­ten Jahr­tau­send bekannt gewe­sen sein. Als Erfin­der des Drucks mit beweg­li­chen – also ein­zel­nen – Let­tern (Buch­sta­ben) gel­ten heu­te die Korea­ner, die damit wohl um 1377 ers­te Schrift­stü­cke ver­viel­fäl­tigt haben dürf­ten.

Auch in Euro­pa war bereits vor Guten­bergs Erfin­dung mit Holz­schnit­ten gedruckt wor­den. Wahr­schein­lich arbei­te­te eine gan­ze Rei­he von krea­ti­ven Köp­fen dar­an, die Ver­viel­fäl­ti­gung von Infor­ma­tio­nen zu ver­ein­fa­chen. Anschei­nend hat es auch vor Guten­berg bereits Ver­su­che mit beweg­li­chen Let­tern gege­ben, doch Guten­berg soll vor allem die Her­stel­lung und Ver­viel­fäl­ti­gung der Let­tern revo­lu­tio­niert haben.

Er absol­vier­te eine Leh­re als Gold­schmied und konn­te so offen­sicht­lich gut mit Metall umge­hen. Guten­bergs Leis­tung dürf­te in ers­ter Linie dar­in bestan­den haben, ein Ver­fah­ren zum Gie­ßen metal­le­ner Buch­sta­ben aus Blei zu ent­wi­ckeln, und erst das mach­te die mas­sen­wei­se Ver­viel­fäl­ti­gung von Dru­cken mit­tels beweg­li­cher Let­tern effi­zi­ent. Sei­ne ers­ten Bücher soll er mit die­sem Ver­fah­ren um 1450 gedruckt haben.
Mas­sen­wei­se muss im Zusam­men­hang vor dem geschicht­li­chen Kon­text und den tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten der dama­li­gen Zeit betrach­tet wer­den. Guten­berg brauch­te für den Druck von 180 Bän­den sei­ner 42-zei­li­gen Bibel immer­hin über zwei Jah­re. Doch für die Ent­wick­lung der mensch­li­chen Zivi­li­sa­ti­on war die­ser Schritt eine Revo­lu­ti­on, die nur wenig Ver­gleich­ba­res kennt : die Ent­wick­lung der Spra­che, die Ent­wick­lung der Schrift­sys­te­me und die Ent­wick­lung des Buch­drucks. Ob die Erfin­dung des Com­pu­ters und des World Wide Web den vier­ten Schritt in der Infor­ma­ti­ons­e­vo­lu­ti­on mar­kiert, wer­den zukünf­ti­ge Genera­tio­nen beur­tei­len müs­sen.

Bald nach der Erfin­dung Guten­bergs in Mainz wan­der­ten Dru­cker aus Deutsch­land nach Ita­li­en aus und brach­ten so ihr Wis­sen nach Vene­dig, Flo­renz und Rom.
Bereits 1465 druck­ten die Deut­schen Con­rad Sweyn­heym und Arnold Pann­artz in Sub­ia­co bei Rom die ers­ten Wer­ke mit einer frü­hen Ver­si­on der Schrift­form, die wir heu­te als Anti­qua bezeich­nen. Die neue Schrift form bestand aus einer Kom­bi­na­ti­on von Ver­sa­li­en, die der römi­schen »Capi­ta­lis Monu­men­ta­lis« nach­emp­fun­den waren, und Gemei­nen, die auf die Buch­sta­ben­for­men von Klein­buch­sta­ben­schrif­ten zurück­ge­hen und die man als »huma­nis­ti­sche Kur­si­ve« ( »huma­nis­ti­sche Minus­kel­schrift«) bezeich­net.

Das Zusam­men­füh­ren zwei­er an und für sich unter­schied­lich kon­zi­pier­ter und gewach­se­ner Buch­sta­ben­for­men – auch wenn die Kur­si­ven, die als Basis für die Klein­buch­sta­ben dien­ten, aus der römi­schen Qua­dra­ta ent­stan­den sind – zu einem gemein­sa­men Klein- und Groß­buch­sta­ben­al­pha­bet, ist ein Pro­blem, an dem die Anti­qua bis heu­te krankt – ein objek­ti­ver Blick auf gebro­che­ne Schrif­ten ver­mit­telt den Ein­druck, dass es dort bes­ser gelun­gen ist.
Durch Gewöh­nung fal­len die Unzu­läng­lich­kei­ten, die dadurch ent­ste­hen – noch ver­stärkt durch die indisch-ara­bi­schen Zif­fern aus drit­ter Quel­le – natür­lich nicht auf, und vie­le Fach­leu­te mei­nen, dass gera­de die­se Unzu­läng­lich­kei­ten den Charme der Anti­qua aus­ma­chen. Doch wür­de man heu­te von Grund auf ein neu­es, per­fek­tes Alpha­bet nach Ergo­no­mie und Ästhe­tik gestal­ten, wür­de es sicher nicht so aus­se­hen wie die Anti­qua.

Typisch für die frü­he Form der Anti­qua – die Renais­sance-Anti­qua – ist, dass das klei­ne o und das gro­ße O noch sehr nah am voll­kom­me­nen Kreis ange­legt sind, und dem­entspre­chend sind auch Buch­sta­ben wie C und D und b, d, e und so wei­ter noch fast kreis­rund. Außer­dem sind die Brei­ten der Ver­sa­li­en stark unter­schied­lich : Buch­sta­ben wie H, M, N und X basie­ren auf dem Qua­drat, wäh­rend B, E, F, K, R und so wei­ter eher auf der hal­ben Brei­te des Qua­drats beru­hen. Im Ver­lauf der fol­gen­den Jahr­hun­der­te bis zur voll­ende­ten Aus­prä­gung der soge­nann­ten Klas­si­zis­ti­schen Anti­qua wird sich bei­des ändern.
Die Renais­sance-Anti­qua und die Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua bil­den sozu­sa­gen die bei­den Extrem­po­le der ver­schie­de­nen Kon­struk­ti­ons­prin­zi­pi­en der Anti­qua (und auch der nach­fol­gen­den Schrif­ten).
Die Unter­schie­de zu sehen und zu ver­ste­hen hilft Ihnen, die zusam­men­pas­sen­den Schrift­ar­ten zu fin­den, wenn Sie zwei oder mehr Schrif­ten mit ein­an­der mischen möch­ten.

Neben Kreis und Qua­drat als obers­tem Prin­zip und der deut­lich unter­schied­li­chen Zei­chen­brei­te der Ver­sa­li­en ist ein wei­te­res typi­sches Kri­te­ri­um der Renais­sance- Anti­qua, dass sie »offen« gezeich­net ist, das heißt, die Endun­gen der Run­dun­gen von Buch­sta­ben wie C, G, S, a, c, e, f, r, s und die Aus­läu­fe wie beim klei­nen t zei­gen in Rich­tung der Nach­bar­buch­sta­ben.
Das­sel­be gilt meist auch für den schrä­gen Fuß des R. Auch die­ses Cha­rak­te­ris­ti­kum wird sich spä­ter ändern.

Einen wich­ti­gen Mei­len­stein zur Ent­wick­lung der Anti­qua leg­te der in Vene­dig leben­de Fran­zo­se Nico­las Jen­son. Er war 1458 nach Mainz gekom­men und hat­te die neue Tech­nik bei Guten­berg
gelernt. Spä­ter, in den 1470er-Jah­ren schnitt Jen­son in Vene­dig Schrif­ten, die für vie­le Schrift­ge­stal­ter des 20. Jahr­hun­derts zum Vor­bild für Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen wur­den.

Cha­rak­te­ris­tisch für die­se frü­he Form der Anti­qua, die Vene­zia­ni­sche Renais­sance-Anti­qua, ist :

  • eine deut­li­che Nei­gung der Strich­stär­ke­n­ach­se, was in der Regel am O gut zu erken­nen ist
  • dass die Strich­stär­ken­un­ter­schie­de zwar deut­lich, aber nicht beson­ders mar­kant aus­fal­len
  • Fast immer ist der Strich im klei­nen e mehr oder weni­ger deut­lich geneigt.

Eben­falls cha­rak­te­ris­tisch ist ihre Anmu­tung, die ich als »orga­nisch« bezeich­nen möch­te – die Buch­sta­ben wir­ken etwas höl­zern, weit weg von geo­me­trisch exak­ter Lini­en­füh­rung. Mich erin­nern die
For­men etwas an das knor­ri­ge Wachs­tum kräf­ti­ger, alter Baum­wur­zeln.
Man erkennt die Hand des Mei­sers, der die Buch­sta­ben schnei­det – sie wir­ken fast geschnitzt. Mit dem Vor anschrei­ten der tech­ni­schen Ent­wick­lung wer­den die Buch­sta­ben zuneh­mend linea­rer und las­sen immer mehr Zir­kel und Line­al erah­nen.

Bei digi­ta­len Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen der Klas­si­ker liegt es am Schrift­de­si­gner, wie deut­lich er die­se Merk­ma­le her­aus­ar­bei­tet. Da die Prä­zi­si­on, mit der sich heu­te am Com­pu­ter Schrif­ten ent­wer­fen las­sen, in kras­sem Gegen­satz zu den hand­werk­li­chen Mög­lich­kei­ten und Ein­schrän­kun­gen des 15., aber auch des 16. und 17. Jahr­hun­derts ste­hen, hat der Gestal­ter heu­te die Mög­lich­keit, die Vor­bil­der sehr frei und viel aus­ge­feil­ter zu inter­pre­tie­ren. Das macht es heu­te auch schwer, die neu ent­stan­de­nen Ent­wür­fe so ein­deu­tig einer bestimm­ten Epo­che zuzu­ord­nen, wie die his­to­ri­schen Vor­bil­der – ein Pro­blem, mit dem jeder kämpft, der ver­sucht, Schrif­ten in Grup­pen zu klas­si­fi­zie­ren.

In Frank­reich wur­de zu Beginn des 16. Jahr­hun­derts die Renais­sance-Anti­qua der Ita­lie­ner über­nom­men und wei­ter­ent­wi­ckelt.
Beson­de­re Bedeu­tung erlang­ten die Schrif­ten des Typo­gra­fen und Ver­le­gers Clau­de Gara­mond, der um 1525 mit dem Ent­wer­fen von Schrif­ten begon­nen haben soll und des­sen ers­te Arbei­ten wohl in den 1530er-Jah­ren für den Druck ver­wen­det wur­den.
Es ist Ihnen sicher schon auf­ge­fal­len, dass ich hier sehr oft »dürf­ten sein« und »wahr­schein­lich um« schrei­be. Tat­sa­che ist, dass in der Geschich­te gene­rell, und in der Geschich­te der Schrift
im Spe­zi­el­len, unter­schied­li­che Quel­len oft unter­schied­li­che Daten anfüh­ren. Man soll­te mei­nen, dass das ein Pro­blem des Alter­tums und Mit­tel­al­ters sei, wo es an ent­spre­chen­den Fun­den und Doku­men­ten man­gelt, um Ereig­nis­se prä­zi­se auf eine exak­te Zeit fest­na­geln zu kön­nen. Tat­säch­lich lässt sich das Pro­blem aber bis ins 20. Jahrund­ert hin­ein ver­fol­gen, wo noch immer unter­schied­li­che Quel­len unter­schied­li­che Jah­res­zah­len für die Ver­öf­fent­li­chung einer bestimm­ten Schrift anfüh­ren kön­nen.

Cha­rak­te­ris­tisch für die Fran­zö­si­sche Renais­sance-Anti­qua sind fol­gen­de Merk­ma­le :

Die Strich­di­cken­ach­se ist nicht mehr so deut­lich geneigt.

Die Strich­stär­ken­un­ter­schie­de wer­den deut­li­cher als bei der Vene­zia­ni­schen Renais­sance-Anti­qua.

Der Strich des klei­nen e liegt prak­tisch waa­ge­recht.

Beson­ders cha­rak­te­ris­tisch ist aber auch, dass die Zeich­nun­gen der Buch­sta­ben ihren knor­ri­gen, orga­ni­schen Cha­rak­ter abwer­fen und linea­rer, glat­ter und geschmei­di­ger wer­den. Die Fran­zö­si­sche Renais­sance-Anti­qua wirkt ruhi­ger und aus­ge­wo­ge­ner als ihr vene­zia­ni­scher Vor­gän­ger. Vie­le Exper­ten sind heu­te der Ansicht, dass sie das Non­plus­ul­tra in Sachen Leser­lich­keit mar­kiert. Kei­ne Schrift­klas­se dürf­te heu­te öfter als Grund­schrift für Roma­ne ein­ge­setzt wer­den als die Fran­zö­si­sche Renais­sance-Anti­qua – die Vene­zia­ni­sche hin­ge­gen fris­tet eher ein Nischen­da­sein und ist ins­ge­samt recht sel­ten in Druck­wer­ken anzu­tref­fen.
Per­sön­lich freue ich mich immer, wenn ich ein Buch in die Hän­de bekom­me, das in einem vene­zia­ni­schen Ver­tre­ter der Renais­sance- Anti­qua gesetzt ist, aber ich muss zuge­gen, dass ich nicht jeden Stoff ger­ne in einer sol­chen Schrift lesen möch­te. Dazu wir­ken die Buch­sta­ben, vor allem, wenn es sich um Inter­pre­ta­tio­nen han­delt, die sehr ori­gi­nal­ge­treu umge­setzt sind, zu anti­quiert, alt­mo­disch und ver­staubt. Aber es gibt Stof­fe, zu denen die­se Anmu­tung per­fekt passt.

Die Renais­sance-Anti­qua ent­stand Mit­te des 15. Jahr­hun­derts in Ita­li­en und wur­de 16. Jahr­hun­dert in Frank­reich wei­ter­ent­wi­ckelt – opti­miert, könn­te man sagen. Ich habe wei­ter vor­ne beschrie­ben, dass es für die Anti­qua­form zwei Extrem­po­le gibt : Der eine ist die Renais­sance-Anti­qua, über die wir eben gespro­chen haben, und der ande­re ist die Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua. Wir über­sprin­gen jetzt 250 Jah­re Schrift­ent­wick­lung und lan­den in der Mit­te des 18. Jahr­hun­derts bei Giam­bat­tis­ta Bodo­ni in Ita­li­en, der den Anti­qua-Buch­sta­ben eine nie da gewe­se­ne Ästhe­tik und Ele­ganz ver­lieh und als Meis­ter der Klas­si­zis­ti­schen Anti­qua gilt.

Die Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua ist auf­grund ihrer fei­nen Seri­fen gele­gent­lich ein druck­tech­ni­sches Sor­gen­kind und gilt als weni­ger gut leser­lich als die Renais­sance-Anti­qua. Vor allem auf hoch­wei­ßen, glat­ten Papie­ren wirkt der aus­ge­präg­te Strich­stär­ken­un­ter­schied bei­na­he etwas irri­tie­rend für die Augen. Doch auf dem rau­hen Papier im gebro­che­nen Weiß eines Romans oder sons­ti­gen Lese­buchs konn­te ich bei den Wer­ken, die ich per­sön­lich in einer Wal­baum oder einer Bodo­ni gele­sen habe, kei­nen spür­ba­ren Nach­teil gegen­über einer Renais­sance- Anti­qua fest­stel­len. Wirk­lich bewie­sen sind vie­le der Theo­ri­en über die Leser­lich­keit von Schrift ohne­hin nicht.
Abge­se­hen von den gezeig­ten Bei­spie­len sind nicht vie­le klas­si­zis­ti­sche Schrif­ten im Umlauf und Ein­satz, was ich auch etwas scha­de fin­den denn in die­ser Klas­se immer nur die Bodo­ni zu sehen, fin­de ich schon etwas lang­wei­lig, auch wenn sie aus­ge­spro­chen gran­di­os ist. Wer aller­dings in den vir­tu­el­len Rega­len der Schrift­an­bie­ter etwas stö­bert, der wird sicher den einen oder
ande­ren sel­ten gese­he­nen Lecker­bis­sen fin­den, mit dem sich für etwas Abwechs­lung sor­gen lässt.
Natür­lich sind die wenigs­ten Schrif­ten so ein­deu­tig einer Klas­se zuzu­ord­nen, wie die Jen­son der Renais­sance- und die Bodo­ni der Klas­si­zis­ti­schen Anti­qua. Ein gro­ßer Teil der Schrif­ten bewegt sich irgend­wo zwi­schen den Extre­men. So ist bei­spiels­wei­se die so weit ver­brei­te­te Times nur schwer exakt einer Klas­se zuzu­ord­nen.
Die Times ent­stand in den 1930er-Jah­ren und ori­en­tier­te sich nicht streng an klas­si­schen Vor­bil­dern. Sie soll­ten die Klas­si­fi­zie­rung von Schrif­ten des­halb nicht als exak­te Wis­sen­schaft betrach­ten, son­dern viel­mehr als unge­fäh­res Schub­la­den­sys­tem, das Ihnen hilft, eine Schrift für eine Auf­ga­be in der rich­ti­gen Ecke zu suchen, und Sie dabei unter­stützt, für einen Schrif­ten­mix pas­sen­de Part­ner zu bestim­men.